Das Bummeldaun-Syndrom

Das Bummeldaun Syndrom

Das Bummeldaun Syndrom

Das Bummeldaun-Syndrom – „blow bum bum“ – MR 874 552

 
Warum nur „DSDS“ (Deutschland sucht den Superstar) wenn es „DBDS“ (Das Bummeldaun-Syndrom) gibt!
Und wer sagt, dass Brassbands immer in Big Band Stärke auftreten müssen? Ein Trio reicht doch vollkommen aus! 
„Das Bummeldaun-Syndrom“ macht’s vor – zwei Brass-Stimmen (Joachim Kunze an Trompete, Flügelhorn und Matthias Siegel an der Tuba) plus Kuno Wagner an den Drums beweisen als kleinste Brassband der Welt, dass Reduktion beim Personal nicht gleichbedeutend mit eher magerem Sound ist.
„blow bum bum“ – die erste CD dieser „Maxi-Musiker“ in Minibesetzung gerät zum fulminanten Klangabenteuer. Den Sound kann man nur mit gewaltig beschreiben – und das im positivsten Sinne. Gewaltig, weil es einfach nur staunenswert und verblüffend dreidimensional klingt, was zweimal Blasinstrument plus Schlagzeug an Vielschichtigkeit und Variantenreichtum zusammenzaubern. Druckvoll, sprühende Trompetenlinien, intensiv und mit jeder Menge rhythmischen Boden unter den Füßen aber niemals gewaltsam bohren sich „DBDS“ in die Gehörgänge des Publikums. 
Alle Stücke stammen aus den Federn der drei Herren Kunze, Siegel, Wagner (jeder einzelne von ihnen kann dabei auf eine Karriere in den unterschiedlichsten Projekten blicken) und bündeln die geballte Erfahrung ihrer Lebenszeit – und das nicht nur in musikalischer Hinsicht. Jede ihrer Kompositionen beschreibt zugleich ein kleines (oder großes?) Stück Lebenszeit: „Sleepless Night“…?, BB ‚N’ B…?, „Abgebrochenes“…? Raten wir doch einfach mit, was sich uns dort so persönlich und emotional und gleichzeitig so virtuos und professionell präsentiert…!

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