Florian Faber & Porcelain

porcelainfaber„Würde man bei seinen Auftritten nicht sehen, dass er ganz alleine auf der Bühne steht,
könnte man glauben, dass eine kleine Band dort spielt.“
Florian Fabers musikalischer Fokus liegt in der technischen Raffinesse, mit welcher der 30
Jährige Giessener die Saiten zupft, streichelt, sie anschlägt oder den Gitarrenkorpus in ein
Perkussionsinstrument verwandelt.
Anfänglich als Singer/Songwriter etablierte sich der Musik- und Deutschlehrer sowie
Mitkoordinator der Giessener Gitarrentage ab 2011 immer deutlicher als ernst zunehmender
Fingerstyler und konzertierte u. a. als Support für Jon Gomm, Johna Matranga, Mike Dawes
und Petteri Sariola, sowie bei den Viersener Gitarrentagen 2015.
Fabers musikalischer Stil ist vielseitig: In seinem Programm tauchen neben traditionellen
thumbpicking Nummern à la Chet Atkins, auch moderne perkussive open tuning Stücke im
Stil von Jon Gomm und Andy Mckee sowie mittels einer Loopstation originell arrangierte
Songs auf.
Im November 2014 veröffentlicht Florian Faber eine instrumentale, aus drei thematisch
zusammenhängenden Stücken bestehende Suite „A Sailors Suite“, in der sein virtuoses
Gitarrenspiel zusätzlich durch eine klassische Streichquartettbesetzung atmosphärisch
untermalt wird.
Die Bewegung in den Stücken ist förmlich zu spüren und die Kombination aus Fingerstyle und
klassischem Ensemble fesselt den Zuhörer mit Augen und Ohren.
Purer Genuss! Mehr Infos unter www.florianfaber.com

„Sehr fetzig, besonders seine instrumentale Version des Van-Halen-Hits „Jump“, ein
Glanzlicht!“ (Giessener Anzeiger)

„Sehr gelungene Darbietung mit einer hervorragenden Unterhaltung!“ (Andrea Valeri,
Fingerstylegitarrist)

„Florian Faber ist ein harmoniebessener Schöngeist, dessen Musik direkt ins Herz
geht.“ (Stefan Woldach, Journalist der Fachzeitschrift Akustikgitarre)

 

Eine Frau am Klavier –

Die berührenden Melodien von „Porcelain“ bringen unser Herz zum Klingen

Endlich mal wieder eine deutsche Musikerin, die mit ihren selbst komponierten Songs das Publikum in einem reduzierten, intimen und gefühlvollen Konzert ehrlich berührt. „Porcelain“ mit Sängerin und Pianistin Cordel Unger wirklich unfassbar und überraschend gut zwischen Tori Amos, Norah Jones, Boy und Muse – so zerbrechlich-zart, dann wieder wütend-temperamentvoll die Tasten schlagend. Ihre Musik aus wundervollen Kompositionen und Texten, die verdammt tief treffen – schmerzlich-verletzlich manchmal, dann wieder voller Leben und Hoffnung, unbeschreiblich talentiert, mit klarer und doch leicht rauer Stimme schonungslos gesungen. Gefühle und Gedanken über das Leben, die Liebe, das Ich und die Suche nach Glück, über Neuanfang, Abschied, Trauer und Aufbruch in unvergessliche Lieder übersetzt.

Warum hat die Frau nicht längst schon einen Plattenvertrag?, fragt man sich verwundert. Ein Porcelain-Konzert geht ganz sicher unter die Haut, bringt unser Herz zum Klingen. Ein absoluter Geheimtipp, eine große Musikerin – und das aus Gießen! Toll, dass es solche Frauen gibt. Zerbrechlich wie Porzellan, aber auch genauso einzigartig und wunderschön.

Ihre Lieder klingen noch lange nach. (Stephanie Jana)

 

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