Stephanie Neigel meets KOSHO (Söhne Mannheims)

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“… Lieber poppiger & dennoch nicht doof? Dann hilft das Debütalbum “Introducing Stephanie Neigel”(BHM) mit denjazzig-soulig-eingängigen Songs & Neigels klarer Stimme zwischen Annett Louisan, Norah Jones & Anna Depenbusch…” (SpiegelOnline)

Diese Stimme ist ein Geschenk. Und zwar ein beeindruckendes Gesamtpaket, das von verschiedenen Seiten her strahlt und in keine Schublade passten muss. Was die sympathische Sängerin Stephanie Neigel antreibt ist: Ihren Zuhörern Musik zu schenken, die sich fernab von inhaltsleeren Plattitüden bewegt und ihr selbst und allen Beteiligten große Freude bereitet. Neigel überzeugt Ihr Publikum mit eigenen, handgemachten und authentischen Songs, die sie mit vollem Herzen singt und dabei ist sie vor allem eines: natürlich, lustig und verdammt ehrlich. Mit der Sängerin Stephanie Neigel und dem „Sohn Mannheims“ Kosho haben sich zwei Musiker, die Popmusik genauso lieben wie den Jazz, auf ihrer kleinen Mai-Tour zu einem musikalischen Rendezvous verabredet. Gemeinsam präsentieren werden sie vor allem Songs aus Neigels neuem Album „Capture Time“ sowie Kompositionen von Kosho, erstmals interpretiert von der Sängerin. Komplettiert wird das Projekt mit Thomas Sauerborn am Schlagzeug. Anfang Mai 2015 erschien ihr zweites Album Capture Time (o-tone music/edel). Die gebürtige Wormserin erforscht bereits von Kindesohren an die Höhen und Tiefen des Musik- Universums, experimentiert autodidaktisch am Klavier und präsentiert schon als 14-Jährige erste eigene Kompositionen. Der Wunsch, Sängerin und Songschreiberin zu sein, verwandelt sich spätestens mit ihrem Studium für Jazzgesang in den Anfang einer professionellen Karriere.
Perfektionieren kann Neigel ihr Handwerk bei namhaften Musikern wie Jeff Cascaro, Michael Schiefel, Ann Malcolm, Sheila Jordan, Esperanza Spalding, Judy Niemack, Anette von Eichel und New York Voices. Mainstream ist Stephanie Neigels Stimme ziemlich egal. Ihre Klangfarbe ist nicht die typisch Singer-Songwriter-Stimme der Gegenwart und auch nicht die reine ausgebildete Jazzstimme. Eher überraschend vielfältig: expressiv ohne zu brüllen, erdig ohne schwarz zu sein, warm ohne weinerlich zu werden, stark ohne Nuancen einzubüßen. Und auch wenn ihre Texte manchmal von
Traurigkeit erzählen, bewahrt sich die junge Künstlerin auf der Bühne immer eine gute Portion Selbstironie. Sie singt, scattet, lacht und tanzt ihr Publikum in Begeisterung und macht es bei jedem Konzert zum Teil ihres Arrangements. Denn die junge Sängerin hat einen klaren Anspruch an einen gelungenen Auftritt: „Es geht mir am Ende immer darum, dass alle einen berührenden, erfrischenden Abend hatten und inspiriert nach Hause gehen.“ Wenn Stephanie Neigel Songs schreibt, finden Jazz, Soul und Blues unter ihren Fingern zu einer
ganz eigenen Mischung. Mit ihrem neuen Album Capture Time präsentiert sie eigens komponierte – teilweise von Featuring-Gästen wie Edo Zanki, Thomas Siffling und Michael „Kosho“ Koschorreck begleitete – Momentaufnahmen ihres Lebens in den verschiedensten Stücken. Alles handmade, versteht sich. So kommt der gleichnamige Song mit sanften Country- Beats und warmer Gitarre eher sehnsüchtig daher während das Stück Go out an den Soul der 70er Jahre erinnert. In
Spring begrüßt Neigel den Einzug des Frühlings wie einen König, verteufelt schlafraubende Zweifel in Dance with the devil und schnürt im zerbrechlichen Little Hours jedem Zuhörer die Kehle zu. Nothing left to say, stimmt man ihr zu während sie das Ende einer Liebe anstimmt, dochauch dieser Song ist alles andere als das Ende vom Lied – denn das Album Capture Time ist ein Kraftwerk, das mit der Energie einer Power-Stimme betrieben wird. Stephanie Neigel steht aber nicht nur als Solo-Künstlerin auf der Bühne, sondern auch als Sängerin und Texterin in Bands wie dem national erfolgreichen a cappella-Quartett „Les Brünettes“ sowie dem Duo „Neigelböhlen“. In den letzten drei Jahren hat sie sechs Deutschland-Tourneen mit ihrer eigenen Band gespielt und über 20 Konzerte für Tanita Tikaram als Support-Act im In- und Ausland eröffnet. Hören sollte man Stephanie Neigel am besten selbst. Ob bei einem Konzertbesuch oder in CDForm: mit dieser Stimme macht man seinen Ohren auf alle Fälle ein ganz besonderes Geschenk.

Besetzung Live:
Stephanie Neigel // Gesang – Klavier
KOSHO // Gitarre – Gesang
Thomas Sauerborn // Schlagzeug – Percussion

Eintritt: € 10,00

 

Pressestimmen :
„Ihre Lebhaftigkeit zwischen den Songs weicht beim Klang ihrer Soul- Pop- und Jazzlieder einer
Gefühlsintensität, die einem unweigerlich Gänsehaut bereitet.“ (Göttinger Tageblatt )
„… eine Stimme zum Wegschmelzen…“ (Neue Ruhrzeitung Essen)
„…Stephanie Neigel begeistert (…)das Publikum. Ihre Stimme gewegt sich im oberen Alt, ist aber
auch bei hohen Tönen präzise, klar und mitreißend …“ (Der Westen)
„Wow, starke Stimme, klar, mit jeder Menge Soul und Jazz. Stephanie Neigel und Band glänzen mit
lässiger Musik, entspannter Show und ungezwungenem Entertainment “ (Badische Zeitung

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